Sylomer-Werkstoffe im Baubereich

Typ
Stat. Einsatzbereich
Farbe
Datenblatt >>
Sylomer  SR 11
0,011 N/mm²
gelb
Sylomer  SR 18
0,018 N/mm²
orange
Sylomer  SR 28
0,028 N/mm²
blau
Sylomer  SR 42 (neu)
0,042 N/mm²
rosa
Sylomer  SR 55
0,055 N/mm²
grün
Sylomer  SR 110
0,110 N/mm²
braun
Sylomer  SR 220
0,220 N/mm²
rot
Sylomer  SR 450
0,450 N/mm²
grau
Sylomer  SR 850
0,850 N/mm²
türkis
Sylomer  SR 1200 (neu)
1,200 N/mm²
violett

Der Einsatz von Sylomer®-Werkstoffen im Baubereich ist vielfältig. Sylomer® bietet überall dort Lösungen, wo eine elastische Lagerung gefragt ist. Durch die elastische Lagerung kann sich das gelagerte Bauteil gegenüber der Umgebung frei bewegen. Dynamisch wirksame Kräfte werden, je nach Abstimmung des schwingenden Systems, durch die elastische Lagerung reduziert. Lokale Lastspitzen werden durch die Lagerung gemindert.

Lärm im Haus ist extrem lästig. Störungen können dabei die unterschiedlichsten Ursachen haben. So erzeugen z.B. die Bewohner beim Gehen Lärm, der als Trittschall in die angrenzenden Räume übertragen werden kann. Aber auch der Betrieb von Maschinen und Aggregaten führt mitunter zu einer Belästigung der Bewohner. Die Übertragung von „Geräuschen“ erfolgt als Körperschall über die angrenzenden Wände und Decken.

Die im Geschosswohnungsbau zulässigen Werte sind in DIN 4109 festgelegt. An-gegeben sind jeweils als Einzahlwert die zulässigen Pegel beim Empfänger, bezogen auf eine 10m2 große Vergleichsfläche. Ermittelt wird der Einzahlwert aus dem Terzschallpegel des Luftschalls im Empfangsraum, gemessen zwischen 100 und 3150Hz und dem Vergleich mit einer Bezugskurve. Die Anregung erfolgt für Trittschallmessungen durch ein Norm-Hammerwerk.

Die erforderliche Verbesserung ergibt sich aus dem Übertragungsverhalten der Bauteile ohne Maßnahmen und den in der DIN geforderten Werten. Die Größenordnung liegt für Trittschallanregungen üblicherweise bei 10 dB für die Anforderungen nach DIN 4109 bzw. 17 dB für die erhöhten Anforderungen nach DIN 4109 Beiblatt 2. Für einen ausreichenden Trittschalschutz sollten unbedingt die er-höhten Anforderungen zugrunde gelegt werden. Um die in der DIN geforderten Werte für den Trittschalldämmschutz zu erreichen, hat sich bei Neubauten der auf Trittschalldämmplatten schwimmend verlegte Estrich durchgesetzt. Im Sanierungsbereich, bei aufgeständerten Fußbodenkonstruktionen, bei besonderen Anforderungen an den Schallschutz oder an die Belastbarkeit des Bodens sind meistens spezielle Lösungen gefragt.

Stand der Technik ist die elastische Lagerung bei folgenden Maßnahmen:


  • Lagerung von Treppenläufen und Podesten, Fußbodenaufbauten zur Trittschallminderung.
  • Schutz vor Körperschall und Erschütterungen durch die Lagerung von Maschinen und haustechnischen Aggregaten.
  • Minderung der Körperschallübertragung durch die Entkoppelung von Vorsatzschalen oder abgehängten Decken.
  • Ausführung von "Raum-in-Raum" Konstruktionen bei Räumen mit besonders hohen Anforderungen wie z.B. bei Studios und Konzertsälen oder bei Diskotheken und Kinos.
  • Großflächige Lagerung von Bodenplatten bei Gewerbe- bzw. Industriebauten.
  • Lagerung kompletter Gebäude als Schutz gegen Körperschall und Erschütterungen.

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