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Sylomer in der Bautechnik

Lärm und Vibrationen den Garaus machen

Hotelgebäude werden häufig auf schwingungsbelasteten Grundstücken errichtet, besonders wenn sie in Stadtzentren oder an verkehrsgünstigen Knotenpunkten liegen. Störquelle ist meist nahe gelegener U-Bahn-, S-Bahn-, Fernbahn- oder Industriebetrieb.

Aber auch die umfangreichen haus technischen Anlagen und Maschinen, wie z.B. Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen, Pumpen und Motoren, verursachen Lärm und Vibrationen, die das Wohlbefinden des Gastes beeinträchtigen, langfristig aber auch zu Schäden am Gebäude führen können. Störungen aus dem Schienenverkehr können im Gebäude zu unzulässigen Erschütterungen oder durch Abstrahlung von angeregten Bauteilen, wie Böden oder Decken, zu einer Erhöhung des Luftschallpegels führen.

Sofern Maßnahmen zur Reduzierung dieser Schwingungen nicht bereits an der verursachenden Quelle eingebaut wurden, bleibt dem Planer des Hotels nur die Möglichkeit, die Einleitung von Schwingungen und Körperschall in das Gebäude zu verringern. Dies kann mit einer elastischen Lagerung des Gebäudes auf Sylomer erreicht werden. Ein Beispiel hierfür ist die elastische Lagerung des Dorint-Hotels in Mainz.

Um Schwingungen und Körperschallübertragung in das Gebäude zu verringern, hat man das Dorint-Hotel in Mainz elastisch gelagert. Dabei wurden Sylomer-Matten vollflächig auf der Fundamentplatte ausgelegt. Um die lokal unterschiedlichen Lasten auszugleichen, kamen unterschiedliche Sylomer-Typen, erkennbar an den verschiedenen Farben, zum Einsatz.

Das Hotel wurde auf dem die Mainzer Altstadt überragenden "Kästrich" gebaut. Im 17. Jahr-hundert standen hier Industrie-gebäude, deren historische Kellergewölbe in den Hotelbau integriert worden sind. In den Gewölben befindet sich auch die hoteleigene Weinstube Kasematten. Unmittelbar unter Teilbereichen des Hotels verläuft der Eisenbahntunnel der Inter-City Strecke Mainz-Mannheim. Der Bahnbetrieb konnte deutlich in den angrenzenden historischen Kellergewölben des Hotels wahrgenommen werden. Damit die Gäste nicht durch Vibrationen und den Lärm des Zugverkehrs belästigt werden, auch zur Vermeidung langfristiger Schäden am Gebäude, war eine Isolierung des Hotelfundaments gegen Körperschallimmissionen zwingend notwendig. Das Haus vor Lärm schützen Die mit dem Schallschutz beauftragte ITA Ingenieurgesellschaft für technische Akustik mbH, Wiesbaden-Delkheim, wählte eine Lösung, die sich zuvor beim Bau eines Wohn- und Geschäftshauses in Frankfurt/Main bereits bewährt hatte: die vollflächige Lagerung des Hotels auf 37 Millimeter dicken Sylomer-Matten - einem speziellen Polyurethan-Elastomer Werkstoff der Firma Getzner Werkstoffe GmbH. Da an Gebäuden üblicherweise lokal unterschiedliche Lasten wirken, mussten diese zunächst errechnet werden.


Für die gesamten zu lagernden Gebäudeteile des Hotels wurden dann, je nach Belastung, die geeigneten Sylomer-Typen ausgewählt. Die 37 Millimeter dicken Platten wurden zwischen der Fundamentplatte und einer betonierten Tragschicht verlegt. Durch die gleiche Dicke der einzelnen Lager ergab sich eine einheitliche Einsenkung über die gesamte Fläche. Dadurch ließen sich die Spannungen in der Fundamentplatte erheblich verringern. Der Vorteil einer vollflächigen Lagerung liegt in der einfachen Ausführung. Die Gebäudelasten werden großflächig in den Untergrund eingeleitet. Dieser sollte möglichst steif sein, damit die Maßnahme voll wirksam ist. Die Gefahr von Schallbrücken durch Einbaufehler ist dabei sehr gering. Eine streifen- oder punktförmige Lagerung wird angewendet, wenn die Belastung als Streckenlast übertragen wird, wie zum Beispiel bei aufgehenden Kellerwänden, Kellerdecken oder -böden oder als Punktlast, wie etwa bei einzelnen Stützen. Die Wahl der Lagerebene, das heißt im Kellergeschoss oder darüber, obliegt dem Planer.

Neben den störenden Einflüssen, die von außen in das Hotel einwirken, entsteht aber auch innerhalb des Hotels Lärm, vor dem der Gast durch einfache Maßnahmen geschützt werden kann der Vorteil einer vollflächigen Lagerung liegt in der einfachen Ausführung. Die Gebäudelasten werden großflächig in den Untergrund eingeleitet. Dieser sollte möglichst steif sein, damit die Maßnahme voll wirksam ist. Die Gefahr von Schallbrücken durch Einbaufehler ist dabei sehr gering. Eine streifen- oder punktförmige Lagerung wird angewendet, wenn die Belastung als Streckenlast übertragen wird, wie zum Beispiel bei aufgehenden Kellerwänden, Kellerdecken oder -böden oder als Punktlast, wie etwa bei einzelnen Stützen. Die Wahl der Lagerebene, das heißt im Keller-geschoss oder darüber, obliegt dem Planer. Neben den störenden Einflüssen, die von außen in das Hotel einwirken, entsteht aber auch innerhalb des Hotels Lärm, vor dem der Gast durch einfache Maßnahmen geschützt werden kann. Wie auf leisen Sohlen in einem Hotel herrscht vielfältiges Leben und Arbeiten. Gäste kommen und gehen, das Personal ist in ständiger Bewegung. Der durch das Gehen erzeugte Lärm kann als Körperschall in angrenzende Räume übertragen werden. Besonders häufige Störquellen sind die Geräusche aus Treppenhäusern, Fluren oder aus den an die Gastbereiche angrenzenden Servicebereichen. Übertragen wird der Lärm über die Wände und Decken. Hier kann mit einer elastischen Lagerung von Treppenläufen und - podesten oder Fußböden eine deutliche Verringerung der störenden Geräusche erreicht werden. Mit dem breit gefächerten Sylomer Typenprogramm hat der Planer die Möglichkeit, die Lagerung an die vorgegebenen Lagerflächen und Belastungen, wie zum Beispiel kurzzeitige Lastspitzen, anzupassen und damit eine technisch und wirtschaftlich gute Lösung zu entwickeln. Die Lagerung kann je nach Anforderung, flächig, auf Streifen oder einzelnen Punkten erfolgen und erfordert nur eine geringe zusätzliche Bauhöhe.

Hinter den Kulissen eines Hotels leisten eine Reihe von haustechnischen Anlagen und Geräten ihre Dienste. Doch der Betrieb von Klima-, Heizungs- und Lüftungsanlagen, Pumpen und Aggregaten erzeugt Lärm, der als sekundärer Luftschall von Decken und Wänden abgestrahlt wird. Dies belästigt nicht nur den Gast, sondern beeinträchtigt auch die Gesundheit und Leistungsfäh'igkeit der Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz in der Nähe haben. Darüber hinaus entstehen Schwingungen und Vibrationen, die langfristig zu Schäden am Gebäude führen.

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